Sehenswürdigkeiten von Wien - Museen in Wien - Naturhistorisches Museum
Dinosaurier
Besonders beeindruckend sind die Dinosaurier, die Sie hier zu sehen bekommen. Der Schausaal mit den Dinosauriern wurde vom Museum neu gestaltet und ist nun noch lebensechter.
Die Fensterflächen sind nun mit bunten Landschaftbildern überzogen, die die Dinosaurier in ihrer Umgebung vor mehr als 100 Millionen Jahren zeigen. Man fühlt sich inmitten einer Herde von gigantischen Dinosauriern....
Foto: Dinosaurier im Naturhistorischen Museum
Foto: Dinosaurier - Modell eines Dinosauriers - noch ganz klein
Foto: Dinosaurier - Dinosaurier Nest mit versteinerten Eiern
...und kann es gar nicht glauben, dass aus diesem kleinem Sauriernest, in dem sich versteinerte Sauriereier befinden, so überwältigend große Dinosaurier heranwachsen.
Mit 3,2 Millionen Fossilien aus aller Welt ist die Sammlung des Naturhistorischen Museums eine der bedeutendsten Sammlungen Europas.
Sehr beliebt im Museum sind daher auch die spannenden und informativen Museumsführungen, die von den Experten der Geologisch-Paläontologischen Abteilung durchgeführt werden.
Bei den Museumsführung eines Experten erfährt man immer wieder interessante Dinge die in keinem Museumsführer stehen.
Foto: Fossilien - Das Museum beherbergt eine der größten Sammlungen
Ein bischen furchterregend ist das lebensechte Model eines befiederten Dinosaurierskeletts, des Deinoonychus, einer Schreckenskralle. Es ist eines der neu hergestellten Dinosauriermodelle im Museum
Fotos: Dinosaurier Ausstellung im Naturhistorischen Museum
Foto: Dinosaurier Bein im Vergleich
Faszinierend ist auch immer wieder das riesige Bein eines Ultrasaurus. Dieses Bein ist 5m hoch. Diese Saurier haben vor 140 Millionen Jahren gelebt, und wurden bis zu 15m hoch, 40m lang und 70t schwer. Zum Glück sind Sie ausgestorben und leben nicht mehr in unserer unmittelbaren Nachbarschaft.
Im Museumsshop gibt es auch sehr informative Bücher über Dinosaurier, und auch einen eigenen Band über die Dinosaurier im Museum, der sehr detailiert das Leben der Dinos, der größten Reptilien der Welt, präsentiert.
Das Naturhistorische Museum ist sicherlich eines der bedeutensten Museen in Europa, wo man am meisten über Dinosaurier erfahren kann. Sie sehen hier die Vorlagen für die erfolgreichen Kinofilme über Dinosaurier.
Fotos: Dinosaurier Spielzeug im Museumsshop im Naturhistorischen Museum
Besonders beliebt bei kleinen Kindern sind auch die Spielzeugdinosaurier, die im Museumsshop zu haben sind. Dabei ist die Auswahl an unterschiedlichen Modellen so groß, dass man damit ganze Kinderzimmer ausstatten kann.
Dinosaurier Zoombilder
Da wir mittlerweile zu richtigen Dinosaurierfans
geworden sind, sehen Sie hier noch weitere
Dinosaurier und Fossilien aus dem Naturhistorischen Museum.
Bei der Realisierung der Internetseite des Naturhistorischen Museums, haben wir diese Bilder
als Zoombilder realisiert. Ein einzigartiges Feature
das wir mit dieser Technik realisieren konnten.
Um diese Zoombilder zu sehen klicken Sie innerhalb
des Bildes. Sie können sich dabei bis in kleinste Details hineinzoomen um die Objekte noch besser betrachten
zu können.
Spielen Sie mit den Funktionen in der Menüleiste. Sie können sich hineinzoomen, hinauszoomen und auch in alle Richtungen bewegen.
Wahrscheinlich werden Sie Wien bzw. Österreich, wegen des reichen kulturellen Erbes besuchen.
Eine der bis heute faszinierenden Epochen ist das Zeitalter des Barock.
Barock ist die Stilepoche zwischen Renaissance und Klassizismus von 1575 bis 1770. Es ist auch die Zeit, in die das Ende des 30 jährigen Krieges fällt. Einige der bedeutensten Sehenswürdigkeiten in Wien und Österreich stammen aus dieser Zeit.
Die katholische Kirche (Stift Melk) sowie die regierenden Kaiser (Schloss Schönbrunn) und Fürsten (Belvedere, Palais Liechtenstein) benutzten die Barockkunst, um ihre Macht und ihren Reichtum zu präsentieren. Das Schloss Versailles von Ludwig XIV ist dabei das Vorbild barocker Pracht.
Frühbarock (1600-1650)
Hochbarock (1650-1720)
Spätbarock oder Rokoko (1720-1770)
Prinz Eugen von Savoyen
Prinz Eugen ist dabei eine der Persönlichkeiten, dessen kulturelles Erbe aus dieser Zeit stammt. Prinz Eugen ist der Bauherr mehrere barocker Schlösser und Paläste:
Das Belvedere in Wien (ab 1714 von Johann Lukas von Hildebrandt)
Das Stadtpalais bzw. Winterpalais in der Wiener Innenstadt in der Himmelpfortgasse (ab 1703 nach Plänen von Johann Bernhard Fischer von Erlach)
Schloss Hof im Marchfeld in Niederösterreich, von Johann Lucas von Hildebrandt.
Die bedeutensten Barockbauten in Österreich sind unter anderem:
Das Belvedere in Wien
1714-1716 und 1721-1723, von Johann Lucas von Hildebrandt
Die Karlskirche in Wien
1716-1737, von Johann Bernhard Fischer von Erlach und Joseph Emanuel Fischer von Erlach
Die Peterskirche in Wien
1701-1722, von Johann Lucas von Hildebrandt
Das Palais Liechtenstein
in Wien
1697-1726, von Johann Lucas von Hildebrandt, Johann Bernhard Fischer von Erlach und Joseph Emanuel Fischer von Erlach
Schloss Schönbrunn in Wien
dem kaiserlichen Sommersitz von Maria Theresia
Schloss Hof,
in Niederösterreich
von Johann Lucas von Hildebrandt
Stift Melk
in Niederösterreich
1702-1736, von Jakob Prandtauer und Joseph Munggenast
Das Belvedere in Wien besitzt weltweit die meisten Gemälde von Gustav Klimt und zeigt in der Ausstellung: Gustav Klimt und die Künstler Compagnie,
die Entwicklung von Gustav Klimt, sowie Bilder von seinem Bruder Ernst Klimt und Franz Matsch,
sowie Hans Makart.
Ausstellung: Oberes Belvedere, Beletage
Prinz Eugen Straße 27, 1030 Wien
von 20. Juni bis 2. Okt. 2007
Diese Gustav Klimt Ausstellung im Belvedere bietet einen interessanten Überblick über Gustav Klimt und zeigt dabei auch Bilder die zuvor noch nie in Österreich gezeigt wurden. Wie die Exponate aus dem Schloß Pelesch in Sinaia, Rumänien.
Unser Tipp: Nehmen Sie an einer Führung teil, bei der Sie wirklich interessante Information über Gustav Klimt erhalten und lesen Sie den Katalog der Ausstellung.
Bild: Franz Matsch, Hilda und Franzi Matsch, Belvedere Wien
Ernst Klimt 1886 Deckengemälde im Stiegenhaus von Schloss Pelesch, Sinaia, Rumänien (Klimtarchiv)
Direktorin Agnes Husslein Arco und Kurator Alfred Weidinger führen uns wieder persönlich durch die Gustav Klimt Ausstellung: Gustav Klimt und die Künstler Compagnie im Belvedere in Wien.
Bild: Alfred Weidinger, der Gustav Klimt Experte, erzählt uns interessante Details über Gustav Klimt und die Künstler Compagnie. Besonders interessant dabei, die Anfänge von Gustav Klimt, als er noch nicht der anerkannte Künstler war, als den wir ihn heute kennen.
Bild: Alfred Weidinger in der Gustav Klimt Ausstellung im Belvedere - mit dem Katalog zur Ausstellung - sehr empfehlenswert.
Agnes Husslein Arco,
Gartenlust im Belvedere, Wien
Fotos: Gerhard Koller, Wien
Gartenlust im Belvedere
Denken Sie gerade an ihren Garten!
Wie Sie ihn heuer gestalten werden?
Vielleicht neue Blumen, Rosen, Lilien, Nelken oder Tulpen, oder auch einen neuen Gartenteich mit Springbrunnen vor der Terrasse.
Wunderbare Inspirationen dazu finden Sie in einem der schönsten Gartenanlagen in Wien, dem barocken Garten von Prinz Eugen im Belvedere in Wien.
Bei der Gartenausstellung Gartenlust im Belvedere, der Eröffnungsausstellung von Agnes Husslein Arco, als neue Museumsdirektorin im Belvedere, sehen Sie auch, wie sich Künstler vom Thema Garten zu ihrer Kunst inspirieren ließen
In der neugestalteten Orangerie im Belvedere läuft zur Zeit diese interessante Ausstellung über das Motiv des Gartens in der Kunstgeschichte. Dabei sehen Sie hervorragende Bilder verschiedener Epochen. Da ist sicher auch Interessantes für Sie dabei. Sie sehen Gemälde vom Mittelalter, der Renaissance, aus dem Barock, dem Biedermeier, aus dem Jugendstil bis zur zeitgenössischen Kunst.
Ausstellung Gartenlust, Belvedere Wien,
Gustav Klimt, Bauerngarten mit Sonnenblumen, Belvedere Wien
Ausstellung Gartenlust, Belvedere Wien,
Johann Viktor Krämer, Im Sonnenschein, 1897, Belvedere Wien
Ausstellung Gartenlust, Belvedere Wien,
Emil Nolde, Blumengarten, 1908, Privatsammlung
Ausstellung Gartenlust, Belvedere Wien,
Emil Nolde, Anna Wieds Garten, 1907, Privatsammlung
Besonders Sehenswert ist ein Kupferstich aus dem Jahre 1761 von Salomon Kleiner der das Obere und Untere Belvedere zur damaligen Zeit aus der Vogelperspektive zeigt. Sie sehen hier sehr schön, dass sich rundherum nur Grünflächen befinden - Dort wo sich heute die ganze Stadt ausgebreitet hat befanden sich damals nur Wiesen und Ackerland. Keine Spur vom ganzen 3. und 11. Bezirk oder vom Südbahnhof.
Genauso interessant ist eine Leihgabe aus dem Kunsthistorischen Museum Wien: Ein Gemälde von Bernado Bellotto, gen. Canaletto aus dem Jahr 1759/60, mit einem Blick vom Belvedere auf Wien. Das Belvedere liegt außerhalb der Stadtmauern von Wien und dazwischen befindet sich noch ein Grünstreifen Heutzutage unvorstellbar, da der Schwarzenbergplatz einer der meist befahrenen Verkehrsknoten in Wien ist.
Wir hatten die Gelegenheit noch vor der offiziellen Eröffnung durch den Bundespräsidenten Heinz Fischer bei einer persönlichen Führung für die Presse mit Agnes Husslein Arco und den Kuratoren der Ausstellung Franz Smola und Elisabetta Bresciani diese wunderbare Ausstellung im Belvedere in Wien zu besichtigen.
Agnes Husslein Arco erzählt uns bei einer persönlichen Führung alles über die Gartenausstellung Gartenlust im Belvedere in Wien.
Franz Smola begeistert uns mit seinen Details zu den Gemälden in der Ausstellung Gartenlust.
Elisabetta Bresciani erzählt uns vom Gartenmotiv in der zeitgenössischen Kunst. In den Spiegelungen dieses Kunstwerkes von Dan Graham können Sie auch mich selbst entdecken. Sozusagen mein Selbstportrait als Fotograf bei der Gartenausstellung Gartenlust im Belvedere in Wien.
Gartenlust - Die Gartenausstellung in der Orangerie im Belvedere.
Zu sehen vom 22.03.2007 bis 24.06.2007.
Auf den Spuren von Prinz Eugen
Vom Dreißigjährigen Krieg über die Türkenbelagerung bis zu Prinz Eugen
Einige der schönsten Schlösser und Palais in Österreich die Sie besuchen können, stammen von Prinz Eugen von Savoyen. (Das Belvedere in Wien, das Stadtpalais in der Himmelpfortgasse in der Innenstadt und Schloss Hof im Marchfeld in Niederösterreich. Prinz Eugen war einer der bedeutendsten Feldherrn des österreichischen Kaiserreiches. Zu seiner Zeit hatte das Reich der Habsburger seine größte Ausdehnung.
Der historische Hintergrund
Die europäische Geschichte des 17. Jahrhunderts ist durch zwei große Konflikte gekennzeichnet: Durch den Dreißigjährigen Krieg, der Auseinandersetzung zwischen protestantischen und katholischen Mächten (1618-1648), die fast alle Länder des Kontinents in Mitleidenschaft zog und durch den immer wieder aufflammenden Kampf gegen die Osmanen.
Bei der Türkenbelagerung 1683, als das türkisches Heer unter dem Großwezir Kara Mustapha bis vor Wien zog, bedeutete die Bedrohung der kaiserlichen Haupt- und Residenzstadt Wien eine Gefahr für ganz Mitteleuropa.
Der Entsatz Wiens im September 1683 bedeutete die Wende und den Anfang der Zurückdrängung der Türken. Im Frieden von Karlowitz 1699, der die Entscheidungsschlacht bei Zenta an der Theiß 1697 folgte, konnte der Großteil Ungarns und ganz Siebenbürgen wiedergewonnen werden.
Bild: Prinz Eugen
Diese Erfolge waren dem militärischen Genie und diplomatischen Geschick des Prinzen Eugen von Savoyen (1663 - 1736) zu verdanken, dessen Wirken den Grund zur Großmachtstellung Österreichs legte.
Prinz Eugen Ausstellung - Heeresgeschichtliches Museum
Auf den Spuren von Prinz Eugen sollten Sie daher nicht nur seine Schlösser und Palais in Wien besuchen, sondern sich auch die Prinz Eugen Ausstellung im Heeresgeschichtlichen Museum anschauen. Sie sehen dort beeindruckende Zeugnisse seines Lebens und seiner Epoche. Das Heeresgeschichtliche Museum in Wien ist das älteste Museum in Wien und befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Belvedere.
Dreißigjähriger Krieg
Die Ausstellung zeigt die Bewaffnung und Ausrüstung des kaiserlichen Heeres vor dem Ausbruch des Dreißigjährigen Krieges. Sie sehen die großen Schlachtengemälde des Niederländers Peeter Snayers, die der kaiserliche Feldmarschall Octavio Fürst Piccolomini in Auftrag gegeben hat. Es sind die Hauptschlachten des Dreißigjährigen Krieges, die außer den militärischen eine Fülle von kulturgeschichtlichen Einzelheiten bieten. Zu sehen sind auch Musketen und Piken des 17. Jahrhunderts. Diese Waffen sind auch freistehend ausgestellt. Zwei große Figurinenvitrinen zeigen, wie die kaiserlichen Fußtruppen und die Reiterei ausgerüstet waren. Auch Wallenstein ist ein eigenes Kapitel gewidmet.
Bild: Heeresgeschichtliches Museum, Rüstungen, Dreißigjähriger Krieg
Türkenbelagerung
Hier sehen Sie: Waffen, Fahnen, Kleidungsstücke und Gemälde aus der Zeit der Türkenkriege. Die große Mittelvitrine zeigt osmanische Waffen, Kopfbedeckungen und Rangabzeichen (Rossschweife). Auf ihrer Rückseite ist in einem Monumentalgemälde eines unbekannten Meisters die Entsatzschlacht von Wien (12. September 1683) dargestellt. Ein türkischer Zelt bildet die Kulisse für türkische Gewehre. Als Haupttrophäe der Schlacht bei Zenta (1697) ist das Siegel des Sultans Mustapha II. zu sehen.
Prinz Eugen
Ein Teil der Ausstellung ist dem Andenken des Prinzen Eugen von Savoyen gewidmet. Dieser Teil der Ausstellung wird eingeleitet mit zwei Standartenvitrinen (rechts die rote Standarte des Dragonerregiments Prinz Eugen von Savoyen Nr. 13). Sie sehen dessen Altersbildnis von Jan Kupezky, sowie das Bahrtuch und die Trauerdekoration, die bei einer der feierlichen Requiemmessen für Prinz Eugen verwendet wurden, zusammen mit einem von ihm getragenen Brustharnisch und einem Marschallstab. Daneben zeigt ein Ölgemälde Prinz Eugen mit den verliehenen Ehrengeschenken von Papst Clemens XI. Kleidungsstücke von Prinz Eugen sind in der Mittelvitrine. Ebenso sind die großen Bildnisse der Kaiser Leopold I. und Carl VI. zu sehen.
Manchmal verbirgt sich hinter dem offiziellem Titel einer Museumsausstellung ein wahres Paradies für eigene persönliche Hobbies und Freizeitgestaltung.
So auch bei der Seemacht Ausstellung im Heeresgeschichtlichen Museum. Modellbau Fans werden hier ihre wahre Freude haben: Unzählige Schiffsmodelle, aber auch Flugzeugmodelle und regen zum Nachbauen an.
Eine Modellbau Ausstellung wie bei einer Modellbaumesse im Heeresgeschichtlichen Museum inWien
Museumsführung mit Dr. Mario Christian Ortner durch die Seemacht Ausstellung im Heeresgeschichtlichen Museum.
Wir hatten die Gelegenheit eine persönliche Führung durch die Seemacht Ausstellung im Heeresgeschichtlichen Museum von Museumsdirektor Dr. Mario Christian Ortner zu fotografieren.
Bild: Museumsdirektor Dr. Mario Christian Ortner führt persönlich durch die Seemacht Ausstellung im Heeresgeschichtlichen Museum Wien.
Wir können unsere Museumstipps nur wiederholen: Nehmen Sie an einer Museumsführung mit einem Experten teil. Auch Dr. Mario Christian Ortner hat mit seinem persönlichem Stil und seinem Fachwissen das Publikum begeistert und historische Details so spannend erzählt, wie man sie ansonsten wohl kaum so interessant präsentiert bekommt.
Auch wenn es schon lange her ist, war Österreich ja doch einmal ein richtiges Imperium. Und zu jedem Weltreich gehört natürlich auch eine ordentliche Flotte. Was davon übrig geblieben ist, sehen Sie in der Seemacht Ausstellung im Heeresgeschichtlichen Museum in Wien - eine wunderbare Modellbaumesse.
Es ist auch die interessanteste Modellbaumesse in Wien, bei der Sie außergewöhnliche Schiffsmodelle und Flugzeugmodelle sehen können. Wenn Sie geschickt genug sind und sehr viel Zeit dafür aufbringen haben Sie hier auch die schönsten Vorlagen für eigene Modellbau Projekte.
Bild: Modelbaumesse, Seemachtausstellung Heeresgeschichtliches Museum. Sie sehen hier auch die Geschichte des Schiffsbaues. Mit diesen Schiffen wurde erstmalig auf der Donau gefahren
Bilder: Modellbauschiffe - Naturgetreu bis ins kleinste Detail.
Bild: Eines der englischen Modellschiffe - Dieses Modell hat ein englische Admiral unserem Kaiser zum Geschenk gemacht.
Bild: Schiffsmodell Novara. Dieses Modell der Novara hat uns auch in das Heeresgeschichtliche Museum gelockt. Durch die berühmte Novaraexpedition, die sich heuer zum 150 mal jährte, kamen unzählige Exponate aus der Neuen Welt in die österreichischen Museen.
Fotos: Man glaubt es kaum - die Technik schreitet voran - und die österreichische Marine hatte sogar ein U-Boot
Bild: Modellbauschiffe - Modelle der Kriegschiffe der österreichischen Kriegsmarine
Bild: Modell der "Viribus Unitis" dem größten Schiff der österreichischen Kriegsmarine
Bild: Details der "Viribus Unitis" - da stecken wirklich viele Stunden Arbeit drinnen.
Im Museumshop gibt es auch alle möglichen Modellbauschiffe, Modellbau LKWs, Modellbauhubschrauber, Modelleisenbahnen, Modellbauflugzeuge, Modellautos und natürlich auch alles Wissenswerte über Bausätze und Baukästen sowie Modellbau Literatur und Modellbau Werkzeuge.